Der September neigt sich dem Ende. In diesem Monat gab’s fünf Platten für mich, die ich alle so gut finde, dass ich sie hier einmal vorstellen will. Unter anderem: „Blood“ von Lianne La Havas und „No No No“ von Beirut.

Lianne La Havas ‎– Blood

Lianne La Havas – Blood
Lianne La Havas – Blood: 5/5

Bis zum Tipp einer Kollegin kannte ich – muss ich gestehen – Lianne La Havas noch nicht. Jetzt frage ich mich, warum eigentlich nicht.

Blood“ jedenfalls ist großartig: Lianne La Havas klingt ein bisschen wie Alica Keys, erinnert mich stark an Lauryn Hill, ist zum Teil aber viel souliger. „Blood“ zählt zu meinen absoluten Lieblingsalben in diesem Jahr.

Absolute Kaufempfehlung, für mich eine 5/5. (Keine Ahnung, warum plattentests.de nur eine 6/10 vergibt.)

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The Helio Sequence ‎– The Helio Sequence

The Helio Sequence
The Helio Sequence: 3/5

Auf „The Helio Sequence“ und gleichnamiges Album bin ich eher durch Zufall gestoßen und habe mich von dem Cover verlocken lassen. Ungehört ist das Album dann mit nach Hause gekommen.

Sehr elektronisch, auf jedem Stück viel Hall, eher was zum Hintergrunddudeln als für bewusstes hören.

Kann man machen, eher nur eine 3/5.

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Small Feet ‎– From Far Enough Away Everything Sounds Like The Ocean

Small Feet – From far enough away everything sounds like the ocean
Small Feet: 4/5

Ebenfalls ein vom Cover inspirierter Zufallsfund war Small Feet mit „From Far Enough Away Everything Sounds Like The Ocean„. Mich erinnert Small Feet an die männliche Version von First Aid Kit.

Schwedischen Folk-Pop muss man ganz grundsätzlich mögen, die Kopfstimme von Small Feet Frontmann Simon Stålhamre macht das Album noch ein bisschen spezieller.

Alles in allem ganz spannend, eine 4/5.

(Einen ausführlichen Artikel zu Small Feet gibt es bei soundkartell.de.)

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Hjaltalín ‎– Enter 4

Hjaltalín – Enter 4
Hjaltalín – Enter 4: 4/5

Auch das vierte von fünf Käufen war ein Zufallsfund. Beim Sale von jpc.de.

Indie aus Island, Experimente mit klassischen Instrumenten, lustiger Name. Hat mich irgendwie angesprochen, deshalb habe ich das Album „Enter 4“ (2012) von Hjaltalín mal mitbestellt. Hat sich auf jeden Fall gelohnt!

Gewöhnungsbedürftig, aber ganz spannend, von mir eine 4/5.

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Beirut ‎– No, No, No

Beirut – No No No
Beirut – No No No: 4/5

Gewartet hingegen habe ich auf das neue Album von Beirut: „No, No, No“ ist seit Anfang September zu haben.

Beirut klingt wie Beirut wie immer klingt, Stil und Stimme sind unverkennbar. Vom neuen Album bin ich aber nicht ausnahmslos begeistert, ich finde es ein bisschen langweilig und schließe mich daher der Meinung von plattentests.de (8/10) an.

Hatte mehr erwartet, 4/5.

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