Was genau ist eigentlich ein Startup? Sowohl in der Praxis als auch in der Theorie scheint man sich da noch nicht ganz einig. Das legen die unterschiedlichen Interpretationen und Definitionen jedenfalls nahe.

Wer über die Förderung von Startups und Jungunternehmen spricht, der sollte sich sicher sein, die richtigen Unternehmen zu adressieren. Gerade für den Begriff des Startups ist das aber offenbar noch nicht sicher, kennen Wissenschaft und Praxis doch sehr verschiedene Interpretationen und Definitionen.
Eine klare Abgrenzung des Startup-Begriffs ist aber wichtig, um diese Gruppe von Unternehmen optimal bei ihrer Entwicklung zu unterstützen.

Zur Erlangung des akademischen Grads „Bachelor of Arts“ (Wirtschaftswissenschaften) habe ich daher im Rahmen meiner Abschlussarbeit mit dem Titel „Organisationales Lernen in Start-ups“ am Lehrstuhl für Personalwirtschafts- und Organisationstheorie, Prof. Dr. Eberl, den Versuch einer wissenschaftlichen Definition des Startup-Begriffs gewagt.
Das Ergebnis möchte ich (in leicht abgeänderter Form) hier ebenfalls vorstellen um somit einen Diskussionsbeitrag zum wissenschaftlichen und praktischen Diskurs zu liefern.
Über eine Diskussion würde ich mich freuen.


Definition Start-up

Wissenschaft und Praxis kennen viele Definitionen für den Begriff „Start-up“.1 Zum Teil überschneiden sie sich dabei in ihrer Bedeutung, zum Teil beschreiben sie aber auch unterschiedliche Dinge.
Gebräuchlich ist der Begriff Start-up zunächst im Zusammenhang mit der Untersuchung und Beschreibung von Lebensphasen einer Unternehmens. Er beschreibt hierbei einen Zeitraum, der vor dem eigentlichen Markteintritt des Unternehmens liegt.2 Andere Definitionen beschreiben mit dem Begriff nicht eine bestimmte Lebensphase eines Unternehmens, sondern nutzen ihn für die inhaltliche Abgrenzung einer Gruppe von Unternehmen. Hinsichtlich einzelner Merkmale gibt es hierbei jedoch große Unterschiede zwischen verschiedenen Definitionen. Ein Beispiel hierfür ist die Kategorisierung eines Unternehmens als Start-up anhand des Alters des Unternehmens. Während Gaida in diesem Zusammenhang pauschal von „jungen, neu gegründeten Unternehmen“3 spricht, geben andere Autoren konkrete Unternehmensalter an, bis zu denen ein Unternehmen als Start-up zu bezeichnen ist.4 Eine weitere Verwendung des Begriffs findet sich in der Charakterisierung von Gründungsformen, betrachtet werden hierbei sodann originäre und selbstständige Unternehmensgründungen.5

Hasse wiederum bezeichnet Start-ups als junge und sehr kleine Unternehmen, die sich auf die Nutzung und Weiterentwicklung wissenschaftlicher Forschung spezialisiert haben,6 andere Autoren hingegen verzichten bei der Verwendung des Begriffs gänzlich auf eine konkrete Charakterisierung, sondern verstehen hierunter „wachstumsträchtige Unternehmen“7 oder schlicht Neugründungen.8 In einer im Rahmen der Abschlussarbeit verwendeten empirischen Untersuchung wird der Begriff lediglich als Abgrenzung zu Spin-off-Gründungen verwendet. Die Unterscheidung von Start-up und Spin-off ist hierbei hinsichtlich des Vorhandenseins einer Ursprungsorganisation zu treffen. Eine Gründung ohne Vorhandensein einer Ursprungsgeneration ist demnach als Start-up zu verstehen, ein Spin-off hingegen baut auf einer Ursprungsgeneration auf. Die Ursprungsorganisation tritt dabei oftmals als Inkubator auf und kann zum Beispiel eine Hochschule oder Forschungseinrichtung, aber auch ein Privatunternehmen sein.9

Diese ungenauen Abgrenzungen sind für sich allein und auch in Kombination nicht ausreichend, um eine bestimmte Gruppe von Unternehmen zu definieren und abzugrenzen. Den besten Ansatz für eine enger gefasste Definition, liefert Achleitner. Sie definiert Start-ups als „junge, noch nicht etablierte Unternehmen, die zur Verwirklichung einer innovativen Geschäftsidee (häufig in den Bereichen Electronic Business, Kommunikationstechnologie oder Life Sciences) mit geringem Startkapital gegründet werden und i.d.R. sehr früh zur Ausweitung ihrer Geschäfte und Stärkung ihrer Kapitalbasis entweder auf den Erhalt von Venture-Capital bzw. Seed Capital (evtl. auch durch Business Angels) oder auf einen Börsengang (IPO) angewiesen sind.“10 Drei Eigenschaften sind in diesem Zusammenhang zentral: Das Unternehmen ist noch nicht etabliert und kann auf keine lange Historie zurückblicken, die Geschäftsidee ist in hohem Maße innovativ und die Ressourcenausstattung ist zum Gründungszeitpunkt eher gering.11

Diese drei Eigenschaften verdichten einige Autoren auf eine zentrale Aussage, um Start-ups zu definieren. Das jeweilige Geschäftsumfeld der als Start-ups bezeichneten Unternehmen ist oftmals von so großer Unsicherheit und Dynamik geprägt, dass das Überleben des Unternehmens und der Erfolg der Geschäftsidee vollkommen unklar sind.12 Für die Definition eines Unternehmens als Start-up ist diese Verdichtung aber ebenfalls nicht ausreichend, ist der Umgang mit Unsicherheit und Dynamik im Unternehmensumfeld doch Herausforderung für ein jedes Unternehmen.

Negativabgrenzung zum Gründungsbegriff

Weiterhin muss eine Negativabgrenzung zu anderen Definitionen vorgenommen werden, da ein Start-up in diesem Zusammenhang nicht mit dem Begriff „Gründung“ gleichgesetzt werden darf. So versteht die „KfW Bankengruppe“ in einer Befragung unter Gründern Personen, „die innerhalb von 12 Monaten vor dem Befragungszeitpunkt eine gewerbliche oder freiberufliche selbstständige Tätigkeit begonnen haben“.13 Neben Neugründungen werden damit unter „Gründungen“ auch Betriebsübernahmen, Ausgründungen aus bestehenden Unternehmen oder die Aufnahme einer Geschäftstätigkeit in einem freien Beruf erfasst.14 Ähnlich definiert auch das Statistische Bundesamt Unternehmensgründungen und fasst darunter die Gründung eines neuen Unternehmens, die Übernahme oder Pacht eines bestehenden Unternehmens oder die Ausgründung aus einem bestehenden Unternehmen zusammen.15 Es wird in diesem Zusammenhang jedoch auch darauf hingewiesen, dass es bislang noch keine einheitliche Definition des Begriffs „Gründung“ gibt, der in der amtlichen Statistik verwendet werden kann.16 Das hat auch zur Folge, dass zur Erfassung von Gründungen seit den 1980er Jahren auch die Gewerbeanzeigenstatistik und damit die Summe aus Gewerbeanmeldungen und Gewerbeabmeldungen genutzt wird.17 Eine solch breite Definition ist aber insbesondere unter der vorhergehenden Argumentation und dem Hinweis auf die problematische Verkürzung des Begriffs „Start-up“ auf originäre und selbstständige Gründungen abzulehnen. Ausgründungen aus bestehenden Unternehmen sowie freie Berufe sollen in der dieser Arbeit zugrundeliegenden Definition von Start-ups per se nicht betrachtet werden. Entscheidend ist insbesondere der innovative Charakter, der der Geschäftsidee eines Start-ups zugrunde liegt. Während das auf ein neu gegründetes Unternehmen beispielsweise im Bereich der Kommunikationstechnologie durchaus zutreffen kann, ist ein neu eröffneter Imbiss in der Regel nicht als ein Start-up nach dieser Definition zu bezeichnen.18 Er wäre aber sehr wohl eine Neugründung im Sinne der Definitionen von KfW und Statistischem Bundesamt.

Zentrale Charakteristika eines Start-ups

Zusammenfassend werden daher einige zentrale Charakteristika identifiziert, die im Folgenden kurz dargestellt werden sollen. Diese Kriterien sind hilfreich bei Abgrenzung des Begriffs „Start-up“.

  • Ein Start-up ist als originäre und selbstständige Gründung zu verstehen. Eine Finanzierung über Fremdkapital ist möglich, die Ausgründung aus einem bestehenden Unternehmen (beispielsweise als Tochterunternehmen) wird jedoch nicht erfasst.
  • Hinsichtlich des Unternehmensalters werden keine Begrenzungen festgelegt. Entscheidend ist in diesem Zusammenhang lediglich, dass das Unternehmen auf keine lange Firmenhistorie zurückblicken kann und hiernach als „jung“ zu bezeichnen ist.
  • Den als Start-up bezeichneten Unternehmen liegt ein innovatives Geschäftsmodell oder ein innovatives Produkt zugrunde.
  • Das Start-up ist mit großer Ressourcenknappheit konfrontiert, die Knappheit kann sich gleichermaßen auf materielle, als auch auf immaterielle Ressourcen beziehen.19
  • Aufgrund der innovativen Geschäftsidee ist das Start-up mit großer Unsicherheit konfrontiert.20
  • Das Start-up zeichnet sich zudem durch großes Wachstum aus. Die Art des Wachstums wird dabei jedoch nicht vorgegeben, sie kann sich sowohl auf die Anzahl der Mitarbeiter, die Anzahl an Kunden oder den Umsatz beziehen.21

Entrepreneur

Den Gründer eines Start-ups nur als Manager oder Geschäftsführer des Unternehmens zu betrachten, würde seiner Rolle nicht gerecht werden. Vielmehr wird er in der Regel als Entrepreneur verstanden und bezeichnet, bzw. werden die Begriffe Start-up und Entrepreneurship häufig in verwandten Zusammenhängen benutzt.22 An dieser Stelle muss daher auch eine kurze Einordnung des Begriffs Entrepreneur stattfinden. Auf eine ausführliche Darstellung aller Ergebnisse der Entrepreneurship-Forschung wird dabei jedoch verzichtet.23
Nach Voigt und Weißbach ist ein Entrepreneur ist mehr als der Manager eines Unternehmens.24 Er wird selbst als Unternehmer aktiv, nicht aber die Übernahme von Leitungsfunktionen ist Entrepreneuren gemein, sondern das Handeln als Innovator.25 Der Entrepreneur erkennt eine günstige Situation, nimmt daraufhin eine Chance wahr und führt im Folgenden ein neues Produkt, eine neue Dienstleistung oder Methode ein.26 Fueglistaller, Müller und Volery fassen zusammen: „Ein Individuum formuliert eine Geschäftsidee, entwickelt sie und sorgt dafür, dass ausreichend Ressourcen zur Verfügung stehen, um ein neues Unternehmen aufzubauen.“27 Zentral ist in diesem Zusammenhang das Vorhandensein einer Person, die unternehmerisch tätig wird,28 die Entrepreneurship-Forschung geht daher auch der Frage nach, welche Eigenschaften eine Person mitbringen muss, um als Entrepreneur tätig werden zu können.29 Entrepreneurship wird insgesamt als entdeckerischer Prozess und der Suche und Nutzung von unternehmerischen Gelegenheiten verstanden,30 der durch Risikofreude, Innovation und eine proaktive Grundhaltung charakterisiert wird.31 Ein möglicher Nutzen, der am Ende eines solchen Prozesses stehen kann, ist die Gründung eines Unternehmens.32 Jedoch zielt das Verständnis von Entrepreneurship nicht nur auf die Entstehung eines neuen Unternehmens ab, sondern auch auf schon bestehende Unternehmen und Organisationen.33 Mit einer solchen Sichtweise endet das Handeln als Entrepreneur nicht mit der Gründung eines Unternehmens, sondern wird als fortlaufender Prozess verstanden und zum festen Bestandteil einer Organisation. So ist die Gründung eines neuen Unternehmens als Folge entrepreneurialen Handelns möglich, sie ist jedoch nicht Voraussetzung und Bedingung für solches Handeln.34 Schweiger weist jedoch auch auf andere Verständnisse von Entrepreneurship hin, wonach das Handeln als Entrepreneur in der Regel jedoch mit der Gründung eines Unternehmens abgeschlossen ist, da im weiteren Wachstum manageriale Handlungen an Bedeutung gewinnen und die entrepreneurialen Handlungen des Gründers ablösen.35 Diese Aspekte zusammenfassend, darf der Gründer eines Start-ups nicht bloß als Gründer und Geschäftsführer verstanden werden. Im Rahmen des Gründungsprozesses ist er als Entrepreneur tätig, der eine Geschäftsidee sucht und eine Marktchance wahrnimmt. Er wird somit bewusst auch vom Kapitalisten abgegrenzt, der lediglich Ressourcen zur Verfügung stellt, im Unternehmen aber keine aktive Rolle einnimmt.36 Dafür entwickelt er ein innovatives Geschäftsmodell und geht ein hohes Risiko ein. Abermals wird auch hiermit deutlich, dass nicht jede Gründung als Start-up zu verstehen ist. Überträgt man das bereits in diesem Kapitel genannte Beispiel auch auf den Begriff Entrepreneuer, so ist der Betreiber eines Imbiss in der Regel nicht als Entrepreneur zu verstehen. Der Gründer eines Jungunternehmens, dem ein besonders innovatives Geschäftsmodell zugrunde liegt, aber möglicherweise schon.


1 Es sind auch andere Schreibweisen (etwa „Startup“ oder „StartUp“) gebräuchlich. Auf eine eingehende Diskussion der korrekten Orthografie soll an dieser Stelle verzichtet werden.
2 Vgl. Gutberlet (2012), S. 35 ff., S. 40 f., S. 45; Kollmann (2005), S. 71 ff.
3 Gaida (2011), S. 16
4 Vgl. Kollmann/Herr (2005), S. 120, Brettel/Engelen/Heinemann/Kessell (2008), S. 1202
5 Vgl. Nicolai/Petersmann (2002), S. 100; Wittenberg (2006), S. 16 ff.
6 Vgl. Hasse (2010), S. 105
7 Franke/Gruber/Henkel/Hoisl (2004), S. 652
8 Vgl. Gutberlet (2012), S. 58, S. 61
9 Vgl. Schmidt (2008), S. 18 ff.
10 Achleitner (o.J.)
11 Vgl. Kariv (2013), S. 1734; Hahn (2014), S. 4 f.; Vetter (2011), S. 63
12 Vgl. Vetter (2011), S. 63; Schmidt (2008), S. 2
13 Hagen et al. (2012), S. 5;
14 Vgl. Hagen et al. (2012), S. 5; Metzger/Ullrich (2013), S. 3
15 Vgl. Hansch (2006), S. 496
16 Vgl. Hansch (2006), S. 496 f.
17 Vgl. Hansch (2006), S. 495; Statistisches Bundesamt (o.J.)
18 Vgl. hierzu auch Jacobsen (2006), S. 30 f. Ein ähnliches Beispiel wird hier genutzt, um den Unterschied zwsichen Entrepreneur und „small business owner“ deutlich zu machen.
19 Zum Begriff immaterielle Ressourcen vgl. Birke (2011), S. 32 f.
20 Vgl. Schmidt (2008), S. 1 f.
21 Vgl. Schweiger (2012), S. 1; Schmidt (2008), S. 1 f.
22 Vgl. Vetter (2011), S. 60 ff.
23 Für einen umfassenden Überblick vgl. Horneber (2013), S. 8 ff.
24 Vgl. Voigt/Weißbach (2005), S. 16 f.
25 Vgl. Schweiger (2012), S. 4
26 Vgl. Fueglistaller/Müller/Volery (2008), S. 7 ff., S. 10
27 Fueglistaller et. al (2008), S. 4 f.
28 Vgl. Fueglistaller et al. (2008), S. 13
29 Vgl. Schmidt (2008), S. 12 f.; Voigt/Weißbach (2005), S. 17
30 Vgl. Fueglistaller et al. (2008), S. 13
31 Vgl. Schweiger (2012), S. 3
32 Vgl. Fueglistaller et al. (2008), S. 17 f.
33 Vgl. Grichnik/Immerthal (2005), S. 565, zitiert nach Shane (2003), S. 4 f.
34 Vgl. Grichnik/Immerthal (2005), S. 565
35 Vgl. Schweiger (2012), S. 4 f.
36 Vgl. Fueglistaller et al. (2008), S. 4

Bild: Robert Scoble, Lizenz: CC BY 2.0

Literatur
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