Das Jahr neigt sich dem Ende. Da ist es ja gute Tradition das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen. Man könnte das nun in vielfältiger Weise tun. Finde ich aber irgendwie unspannend. Ich hätte für 2013 zwar viel zu erzählen, aber ob das irgendjemanden interessiert ist ja eine ganz andere Frage. Mit Musiktipps können aber auch andere möglicherweise was anfangen.
Deshalb gibt es an dieser Stelle meine Top-3-Alben für 2013.

Junip – Junip

Für mich das größte Album in 2013 kommt von der schwedischen Band Junip. Die haben mit dem gleichnamigen Album „Junip“ eine ziemlich ruhig Platte geschaffen, die absolut hörenswert ist! Mehr muss man eigentlich nicht sagen, sondern einfach mal reinhören!

Arthur Brown – The Crazy World of Arthur Brown

Die nächste Empfehlung ist eigentlich nichts aus diesem Jahr, sondern hat schon einige Jahre auf dem Buckel: Aus 1968 stammt „The Crazy World of Arthur Brown“ auf dem auch der einzige kommerzielle Titel der Band um den God of Hellfire zu finden ist: „Fire“. Und eben dieser Titel ist irgendwie in diesem Jahr in meine Playlist geraten, der Rest vom Album ist aber nicht weniger gut.

Und irgendwie ist das Album in diesem Jahr auch bei anderen wieder in den Fokus geraten. Kann daran liegen, dass Arthur Brown seit 2013 auf Tournee durch Europa ist.

Max Herre – MTV Unplugged Kahedi Radio Show

Die größte Überraschung in diesem Jahr kommt von Max Herre: Mit dem MTV Unplugged Album „Kahedi“ schafft er passend zum Jahresende noch einen musikalischen Höhepunkt. Wenn nicht gar einen persönlichen Höhepunkt.

Eigentlich finde ich Max Herre spätestens seit seiner Teilnahme an der „Voice of Germany“-Jury ziemlich doof. Mit Kahedi hat er das dann doch irgendwie gedreht. Dort hat er nämlich alle seine Wegbegleiter, Freunde, tolle Künstler what so ever eingeladen und das Beste seiner Karriere noch einmal aufgelegt. Wenn er sich unsterblich machen will, dann beendet er nun seine Karriere. Aber irgendwie hoffe ich ja, dass er in ein paar Jahren nochmal so ’ne Platte produziert.

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